Freiburg-Madison-Gesellschaft e.V.

 

 

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Die Freiburger Fahne ist in Madison angekommen

 

Stolz posiert Alterspräsident John Jacobi vom Freiburg Sister City Committee  im Juli 2011 vor der
Freiburger Fahne, die unser Rathaus auf Bitte des FSCC nach Madison geschickt hat (©Prof. Charles James).

 

Ein kleiner roter Ballon macht Geschichte

 

Die Geschichte beginnt mit dem republikanischen Gouverneur Scott Walker, der am 11. Februar 2011 zum Ausgleich des defizitären Bundesstaatshaushalt von Wisconsin seine administrativen Kürzungen ankündigte. Dazu lesen Sie die Berichte im Archiv.

 

Am folgenden  Montag (18. Februar), dem Valentinstag, protestierten die Studenten der Universität Wisconsin auf Madisons State Street, wobei sie viele rote herzförmige mit Helium gefüllte Ballons und Transparente mit der Aufschrift: "Please don't break our hearts" mit sich führten. Einer dieser Ballons schwebte innerhalb des Capitols zur Decke, doch hauchte er hier nicht wie seine übrigen Kollegen sein Helium aus. Er schwebt noch heute am 16. Juni 2011! und hat es als Symbol des Widerstandes nicht nur auf Facebook, sondern auch auf die Seiten der Wisconsin Historical Society geschafft.

 

 

 

 

 

 

 

Generalkonsul Edward M. Alford auf dem Greiffenegg

 

Auf einer Fahrradtour, die ihn von Weil am Rhein über Freiburg, Kehl, Karlsruhe bis Heidelberg führt, besuchte der amerikanische Generalkonsul Edward. M. Alford am 6. Juni 2011 das Greiffeneggschlössle. Der Präsident der Freiburg-Madison-Gesellschaft Toni Schlegel und die Direktorin des Carl-Schurz-Hauses Friederike Schulte hatten Herrn Alford zu einem Abendessen eingeladen. Neben seinen mitradelnden Mitarbeitern waren auch einige Vorstandsmitglieder der FMG anwesend sowie als besonderer Gast der Freiburger Verleger Manuel Herder.

 

Manuel Herder im Gespräch mit Generalkonsul Alford

TToni Schlegels Rede zur Begrüßung des hohen Gastes regte diesen zu einem freundlichen Lächeln an, während die Vizepräsidentin der FMG Frauke Feix sich über Tonis gelungenen Worte herzlich freute.

In seiner auf deutsch gehaltenen Tischrede hob der Generalkonsul die wachsende Bedeutung der persönlichen Kontakte hervor, die besonders Jugendlichen der beiden kulturell so verbundenen Länder ein vertieftes Verständnis der jeweils anderen Seite ermöglichen. In diesem Zusammenhang unterstrich Toni Schlegel in seiner Antwort die begleitende Betreuung der amerikanischen Studenten aus Freiburgs Partnerstadt Madison, die sich zum Studium in Freiburg aufhalten, durch die FMG.

Die Direktorin des Carl-Schurz-Hauses Friederike Schulte und Überraschungsgast Ted Petith, ein langjähriger Freund der FMG. Diskutieren die beiden eines der Herzensanliegen Teds: Renewable Educational Exchange?

Nach dem offiziellen Teil: Nach(t)sitzung und Bierrunde über den Dächern von Freiburg. Justin spielt Mundharmonika, Mat, unser Renomierstudent, singt Freiburg ein Lob

 

Frauke und Ted sind von der musikalischen Darbietung begeistert

Stolz stellen die Studenten des Academic Year in Freiburg (AYF) ihre neuen Poloshirts mit dem Freiburg-Madison Logo zur Schau und stoßen mit uns auf die Städtefreundschaft an.

 

 

 

 

 

 

 

Wird Madison grüner als Freiburg?

 

Heute wies die Presse in Madison auf den überarbeiteten  Madison Sustainability Plan hin: Fostering Environmental, Economic and Social Resilience. Es handelt sich hier um einen  Umweltplan, den ein Arbeitsausschuss unter dem früheren Mayor David Cieslewicz im Jahre 2004 ausgearbeitet hatte  und der nun in einer erweiterten Fassung vorliegt. Auf über 70 Seiten  werden in dem neuen Entwurf in beeindruckender Weise Ideen zur Nachhaltigkeit bei gleichzeiter Schonung der  Umwelt, Förderung der Wirtschaft und sozialer Verträglichkeit in Madison vorgestellt. Mit einer Kurzdarstellung im Internet fordert das federführende  Komitee für Nachhaltigen Aufbau und Energie die Bevölkerung auf, sich in die Diskussion einzubringen.  Die Gesamtbroschüre kann im Internet (Lange Ladezeit!) heruntergeladen werden.

 

 

'Mayor Dave' no longer

 

In unserer Partnerstadt Madison, Wisconsin wurde gestern am 5. April ein neuer Bürgermeister gewählt. Bis zuletzt war es ein Kopf-an-Kopf Rennen zwischen dem sich zur Wiederwahl stellenden David Cieslewicz (52), kurz und aussprechbar Mayor Dave, und seinem Herausforderer Paul Soglin (65). Während der Amtsinhaber sein drittes vierjähriges Mandat anstrebte, war Soglin bereits in den Jahren 1979-86 und 1989-97 Bürgermeister von Madison, so dass sich die Kompetenzfrage nicht stellte. Die Überraschung ist eingetreten: 'Mayor Dave' no longer, wie das Wisconsin State Journal titelte. Der „alte“ Bürgermeister wird den Amtsinhaber ablösen. Dabei waren die Unterschiede bei den Wahlversprechen der Kandidaten so gering wie die Differenz beim Wahlausgang: 49,0 zu 48,7%.

 

Smiling Paul Soglin: I can't believe I'm mayor

 

 

Während sich der etwas reserviert wirkende Cieslewicz mit den Kontakten zum Volk ein wenig schwer tat, strebt der emotionale und charmante Soglin eine verstärkte Beteiligung der Bürger an. Eine große Herausforderung stellt für Soglin die Bekämpfung der Armut dar. Ausschlaggebend für den Wahlausgang dürften allerdings die umstrittene Erweiterung eines Hotels am Mendotasee und die Fahrpreiserhöhungen zur Verringerung des städtischen Defizits sein, die dem Amtsinhaber die entscheidenden Stimmen gekostet haben.

 

Mayor David Cieslewicz und OB Dieter Salomon vor dem Wappen von Madison beim Markplatz der Partnerstädte 2008 anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen Madison und Freiburg.

 

Mayor Dave war ein ausgesprochener Fan unserer Green City. Bei seinem Besuch 2008 anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen Madison und Freiburg interessierte er sich besonders für Freiburgs schienengebundenen Nahverkehr und den grünen Stadtteil Vauban. Auch der neue Bürgermeister ist umweltbewusst, sein Verhältnis zu Freiburg als Partnerstadt muss er jedoch noch definieren, was auf seiner Prioritätenliste sicherlich nicht ganz oben stehen dürfte. Wir sind gespannt.

 

 

Wahlkampfabende in Freiburg und Madison

 

Heute am 22. März 2011 findet in Freiburg von 18 bis 20 Uhr eine Forumsdiskussion der örtlichen Kandidaten zur Landtagswahl im Regionalstudio des SWR, Kartäuserstr. 45, statt. In Madison gibt es am gleichen Abend ein Combined Mayoral/Dane County Executive Candidate Forum:

 

“THE PEOPLE'S CANDIDATE FORUM”    FIRST OF ITS KIND...

 

Auf der bemerkenswerten Einladung zum Forum sind die Köpfe der Kandidaten für das Bürgermeisteramt, des Amtsinhabers Dave Cieslewicz und seines Heraus-forderers Paul Soglin, zu sehen.

 

Bring the kids - we'll have a special kids' activity table! Don't have time for dinner before the forum? No problem - Glass Nickel pizza and other refreshments will be available for purchase! Kostet die Pizza nur einen Nickel oder sieht man sie für diesen Preis lediglich hinter Glas?

 

 

 

 

 

 

 

Eskalation

 

Die Situation in Madison eskaliert. Nachdem gestern Nacht (9. März 2011) der Senat nach kurzer Beratung die Budget Repair Bill Gouverneur Walkers gebilligt hat, soll heute das Abgeordnetenhaus mit seiner republikanischen Mehrheit das Gesetz endgültig verabschieden. Die Abstimmung im Senat wurde möglich, weil Punkte, welche das Budget betreffen und für die das Quorum benötigt wird, aus dem Vorschlag herausgenommen wurden.  Die Sitzverteilung im Senat  Wisconsins ist: 19 Republikaner und 14 Demokraten. Das Quorum zur Verabschiedung von Gesetzen mit finanziellen Implikationen beträgt 20. Nachdem vor zwei Wochen alle demokratischen Senatoren über die Landesgrenze nach Illinois geflohen waren, konnten die verbleibenden republikanischen Senatoren die ursprüngliche Fassung des Gesetzes nicht verabschieden. Bis gestern Abend hatten die Republikaner vergeblich versucht, wenigstens einen Senator der Demokraten zur Rückkehr nach Wisconsin zu bewegen.  

 

Das neue Gesetz, welches mit 18 Stimmen gegen eine Stimme eines republikanischen Senators (hört, hört!) verabschiedet wurde, schränkt nun nur noch das Verhandlungsrecht der Gewerkschaften ein. Kurz nach Bekanntwerden diese Nachtaktion haben die Menschen das Capitol gestürmt und halten es besetzt.    

 

Soeben kam folgende Meldung über den News-ticker: The State Capitol remained closed as of about 10:15 a.m. Thursday, and four or five protesters sitting in front of the Assembly doors were dragged away, but not put under arrest, by State Patrol troopers and other officers. Wie zu erwarten, ließ das Repräsentatnethaus am Morgen des 10. März die verstümmelte Budget Repair Bill mit 53 zu 42 Stimmen passieren.

 

 

 

 

 

 

 

Demonstrationen in Madison

 

ZZurzeit demonstrieren in Freiburgs Partnerstadt Madison die Bürger am und im Capitol, dem Regierungssitz des Gouverneurs und der Legislative, gegen eine geplante Einschränkung des Rechts der Gewerkschaften, Tarifverhandlungen für die Staatsbediensteten zu führen. Dass diese Proteste die Antivietnamdemonstrationen in Madison des Jahres 1967 bereits jetzt an Intensität und Dauer übertreffen, deutet auf tiefergehende Probleme hin. 

 In dem dem Abgeordnetenhaus und dem Senat vorgelegten Haushaltsreparaturgesetz (budget repair bill) hat der neugewählte republikanische Gouverneur Scott Walker treu den Grundsätzen seiner Partei, die Steuern nicht zu erhöhen und dafür zum Ausgleich des Budgets die Staatsausgaben zu kürzen, das in den USA ohnehin dünne soziale Netz zerschnitten (take it from the poor). Währenddessen versucht sich die republikanisch ausgerichtete Fernsehkette FOX in Verschwörungstheorie und beschuldigt eine Koalition aus Sozialisten, Islamisten und Marxisten, den amerikanischen way of life zerstören zu wollen. Diese Behauptung wird ganz volksnah am Benzinpreis festgemacht, der von derzeit 3.80 U$ pro Gallone (Literpreis 0,72 €) auf 6, 10 ja 20 U$ steigen könnte. Dabei ist für viele Menschen in den USA die amerikanische Lebensart nur noch ein längst vergangener Traum, während der Ölpreis nicht durch die Koalition der Bösen, sondern durch Angebot, Nachfrage und Spekulanten in die Höhe getrieben wird. Tatsache ist, dass im Zeitalter des Internets, das Volk sich nicht mehr so einfach verdummen lässt. Deshalb demonstrieren die Menschen hier in Madison nicht mehr nur für die Rechte der Gewerkschaften, sondern vor allem gegen den geplanten Stellen- und Sozialabbau wie etwa die Streichung des Erziehungsgeldes.  

Nachdem alle 14 demokratischen Senatoren Wisconsins über die Staatsgrenze ins benachbarte Illinois geflüchtet sind, kann das Haushaltsreparaturgesetz mangels des notwendigen Quorums im Senat nicht verabschiedet werden. Von den Republikanern mit der State Police gesucht gelten die geflüchteten Senatoren den Demonstranten inzwischen als Volkshelden. Da die Polizisten als Staatsbedienstete von Walkers Sparmaßnahmen ebenfalls direkt betroffen sind, halten sie mehrheitlich zu den Demonstranten.

WWer nun die Hatz auf die 14 als Katz und Mausspiel ansieht, muss auch die Gegentaktik der Republikaner, auf Nebenkriegsschauplätze abzulenken, betrachten.  Das von den Demonstranten besetzte Capitol benötigt nach Angaben der Regierung 7,5 Mio U$ Renovierungskosten, die in einer nachgeschobenen Korrektur kleinlaut auf 350000 U$ herunterkorrigiert wurden. Die Gewerkschaft der Maler bot daraufhin an, die entstandenen Schäden umsonst zu reparieren. Wer wird in diesem Propagandakrieg den längeren Atem behalten?  

Während Anhänger der rechten Tea Party die Demokraten als Sozialisten beschimpfen, scheint sich am linken Rand der Demokratischen Partei quasi als Gegenpol eine radikale Opposition zu bilden. Lässt sich die Mittelklasse geplagt von materiellen Sorgen, vor allem was das Auskommen im Alter betrifft, von rechten und linken Rattenfängern betören, polarisieren und wird die bürgerliche Mitte am Ende zwischen Rechts und Links zerrieben? Ist die von einigen Amerikanern geäußerte Furcht vor Weimarer Verhältnissen berechtigt? Ist das Mutterland der Demokratie vor massiven sozialen Unruhen gefeit? Teilnehmer der Demonstration in Madison sprechen davon, dass hier Geschichte geschrieben wird, zumal man vereinzelt Arbeiter aus Detroit oder Krankenschwestern aus Houston sieht, die mit ihren Plakaten angereist die Protestbewegung in Madison unterstützen.

 

 

Wississippi

 

Von unserem Korrespondenten aus Madison Mike von Schneidemesser:

 

Liebe Freunde in Freiburg!

 

In dem noch winterlichen Madison gehen die politischen Wogen ganz hoch. Die Wahlparole unseres neuen Governeurs ist "Wisconsin is open for business", er sagt, dass Buerokratie und Steuern die job-schaffenden Unternehmer vergraulen. Der mit 52% gewaehlte Scott Walker versucht nun, im Schnellverfahren auf dem Ruecken der oeffentlichen Angestellten das Budgetdefizit um 10% zu kuerzen und gleichzeitig die Gewerkschaften zu entmachten. Dieser Eingriff in die Tarifautonomie brachte die Lehrer und viele andere auf die Strasse.

 

Mittwoch waren die Schulen geschlossen! Dienstags und Mittwoch wurde das Kapitol von lautstarken aber friedlichen Zehntausend belagert. Dienstags waren fast alle Plakate noch  handgemacht, eins rief auf: "Egypt help us" und ein anderes lautete "Wississippi"  in Anlehnung an einen Leitartikel: "We are Open... to Become Mississippi with Cold Winters", wobei Mississippi der rueckstaendigste aller 50 Staaten ist. Hier einige Links:

 

Thousands gather at Capitol for rallies  und Madison schools and others to close on Thursday amid call for large demonstrations

 

 

Wisconsin jubelt

 

Am gestrigen Sonntag gewannen die Green Bay Packers die Superbowl im amerikanischen Football, der in der Bedeutung der Salatschüssel, dem Vereinspokal des deutschen Fußballs, entspricht. Sie schlugen die Pittburgh Steelers in einem spannenden Spiel mit 31:25. Präsident Obama hatte die beiden Bürgermeister Dave Cieslewicz aus Madison und Tom Barrett aus Milwaukee zum Footballgucken ins Weiße Haus eingeladen. Zu einer solchen Party bringt man normalerweise einen Sixpack Bier mit, doch nachdem Kollege Tom aus der Bierstadt Milwaukee ebenfalls anwesend war, hielt es Mayor Dave für ratsamer, einen crock pot of those little wieners, those Oscar Mayer party wieners mitzunehmen.

 

 

 

 

 

 

 

Neuigkeiten aus Madison

 

Heute am 2. Februar 2011 bereitet sich Madison auf einen Blizzard vor.  Man erwartet im Stadtgebiet Schneehöhen bis zu 30 cm. Wegen des starken Windes wird mit Schneeverwehungen gerechnet. Viele öffentliche Gebäude (Schulen) bleiben geschlossen. Der Wintereinbruch bedeutet auch den Ausfall des Groundhog Day. Viele Kommentatoren hoffen indess, dass sich Bill Murrays Albtraum - im Kultfilm: Und täglich grüßt das Murmeltier  - von der jährlichen Wiederkehr der Ereignisse nicht wiederholt.

 

Regelmäßig lasse ich mich über Neuigkeiten aus Madison informieren. Der Großteil dieser Nachrichten, weil lokal, wird Sie nicht berühren. Hier jedoch sind zwei Meldungen, die auch für uns von Interesse sein dürften:

 

DDer neugewählte Gouverneur Walker kills project to convert power plant to burn biofuels, und  was Walmart in Deutschland nicht geschafft hat, gelingt Aldi mit einer New Aldi store opening in Fitchburg, einem südlichen Vorort von Madison.

 

 

 

 

Abendliche Grüße aus Madison

 

 

John Lawrence Quinlan aus Madison hat uns sein Photo mit folgendem Kommentar überlassen: Discovered the long lost negative for a favorite shot while rummaging through the family photo box tonight.... an aerial shot taken just after dusk of downtown Madison, c. 1983, looking west. One of those photos right on the verge of being impossible, because of the dim light, and being taken from a moving plane. Turned out pretty nice, though, dont'cha think?  Ja John, da geben wir Dir recht.

 

 

Green City Madison

 

Jetzt erst recht. Trotz oder gerade wegen des gewählten republikanischen Gouverneurs ist die Grüne Welle/em> in Madison nicht mehr zu stoppen. Bei einem Umweltforum in unserer Partnerstadt am 9. November 2010 werden Freiburgs Anstrengungen zur ökologischen Nachhaltigkeit präsentiert und diskutiert.

 

 

 NELSON INSTITUTE COMMUNITY ENVIRONMENTAL FORUM

Freiburg, Germany, is often called "the greenest city in the world."  It's also Madison's sister city, allowing us a close look at how Freiburg infuses sustainability into its housing, transportation and energy infrastructure.  We'll take a virtual tour of of the city and hear from three people who are closely involved with the Freiburg-Madison connection.  They'll discuss the actions and policies needed to make a community more sustainable and create green job opportunities -- in Germany and here at home.  We'll also hear about student internship opportunities in Freiburg. Forums are FREE AND OPEN TO THE PUBLIC.

 

Disruptive Change: Freiburg, Germany as a Sustainable Model

 

Panel Discussion:

DANIELA DAUS, Manager, Consulting Projects & Transatlantic Program, German American Chamber of Commerce of the Midwest

GARY RADLOFF, Policy Director, WI Bioenergy Initiative & Nelson Institute Center for Sustainability and the Global Environment

TED PETITH, GreenLink Projects LLC

ELIZABETH TRYON, Community-Based Learning Coordinator, Morgridge Center for Public Service

TRACY HOLLOWAY, (moderator), Director, Nelson Institute Center for Sustainability and the Global Environment

 

TUESDAY, NOVEMBER 9 5:30 - 7:00 PM 1106 MECHANICAL ENGINEERING BLDG. 1513 UNIVERSITY AVENUE

 

 

 

 

 

 

 

Madison hat gewählt

 

In den Staaten fanden am 2. November 2010 nicht nur Kongress- und Senatswahlen statt. Auch Madison hat gewählt. Hier im Wahlkeis 77 (Madison-Stadt) standen zur Wahl in die State Assembly nicht nur ein Demokrat und ein Republikaner, sondern auch ein Kandidat der Green Party.

 

Brett Husley, Dem.

 

Gewonnen hat Brett Husley von den Demokraten mit 49% oder 12138 Stimmen, während Ben Manski von den Grünen mit 31 % einen Achtungserfolg landete. Er lag damit gegen den allgemeinen Trend deutlich vor dem Kandidaten der GOP, der nur 19 % der Stimmen für sich verbuchen konnte.

 

Ben Manski, Grn.

 

Ben Manski wird hier in Freiburg zum Bundeskongress der Grünen am 20. November erwartet.

 

 

Dear friends of Freiburg!

 

For 2011 the office of President and Vice President will be open for nominations.  Tom Kaminski has asked that he not be considered for the offices, so we are soliciting nominations.  Please send your nominations for President or Vice President to Tom Kaminski,  Feel free to nominate yourself,  or suggest others who might be interested. The new officers will be elected at the Annual Dinner in late Winter 2011.

 

HERE IS WHAT WAS DISCUSSED AT OUR BOARD MEETING OCTOBER 4, 2010: 

 

It was decided to have our annual member meeting with dinner and entertainment again in the fine MATC lounge.  We hope to have Freiburg's Manfred Hoefert tell us about the 1848 Baden revolutionairies who fled to the US.  Kevin Kurdylo from the UW Max Kade Institute will then tell us about their accomplishments in the US Civil War.  Both Hoefert and Kurdylo have exhaustively researched the 'carreers' of the Baden revolutionaires - Schurz, Hecker, Sigel, and will show us many documents from that time, 150+ years ago.

 

Our city will again be represented at Freiburg's Sister City fair, June 9-11, 2011, by Monika Ramsey,  She will plan our display and offerings together with Gerry Brins plus Freiburg's Siri Thiesen and Manfred Hoefert.  If you want to participate, the city of Freiburg will pay for hotel and meals during the fair for a few members, while your obligations are minimal.

 

John Jacoby remarked that our committee is part of the Madison sister-city umbrella group sponsored by the city. The benefits are a modest operating subsidy and insurance for group travel to Freiburg.

 

It was decided to try to arrange for a round-table where businesses, associations, and groups with a significant presence in both the Freiburg and Madison areas can meet.  So far we are aware of the Bach Choirs, Rapid MRI development groups at the university hospitals in Freiburg and Madison, and the Slow-Foods movement.

 

The following people helped staff the information table at Saturday's farmers market this summer: Gerri Brins, Tom and Connie Seversin, Tom Kaminski, Sabine Moedersheim, Carolyn Hackler, Janice Gary and John Jacoby. They met many people with fond Freiburg memories, people who wanted to know about Freiburg's 'green' credentials, or ones who were just curious.

 

OUR REMAINING MEETINGS/STAMMTISCH THIS YEAR:

 

Sun, Oct 10, 5PM dinner a la carte in the GRUMPY TROLL BREWERY, 105 S. Second Street, Mount Horeb, WI 53572, 608-437-BREW (437-2739).

 

Cancelled is the Tue, Nov 16 talk about Growing Up in East Germany.

 

Mon, Dec 6, 2010, 6 PM, dinner and music at the Dorfhaus in Roxbury on the occasion of St. Nikolaus day.  The Bavarian Smorgasboard will be the main menu choice.

 

Mike von Schneidemesser

 

 

Goldener Oktober oder Indian Summer in Wisconsin

 

unser Bildkorrespondent Kendall Schneider in Madison hat mich auf die Schönheiten des Herbstes in Wisconsin hingewiesen:. Die Bilder stammen von der Webseite Travel in Wisconsin/a>:

 

Farbeindrücke entlang der Great River Road

 

Frisch geerntete rote Äpfel und ein Fest Master in bayrischer Tracht mit seinem Enkel bei einer Oktoberfest Parade.

 

 

 

 

 

 

 

Oktoberfest im Essen Haus

 

 

 

 

 Nach meiner BBemerkung über das Essen Haus in Madison schickte mir unser Korrespondent Mike von Schneidemesser folgenden Bericht über den letzten Stammtisch des Sister City Committee:

 

Our Stammtisch at the Essen Haus, Saturday afternoon, Sept 18, 2010 was well received. The unique offerings included  Spannferkel/pig roast acompanied by ‘America’s # 1 Polka band, Eddie Blazonczyk’s Versatones from Stevens Point.  Thanks to Carol Heidenway who scheduled it during a Badger home game.

 

Merke: Was uns Freiburgern der FC, ist den Madisonians das Football team der Badger.

 

 

 

 

 

 

 The Theory of Intelligence

 

 

Aus Madison wird uns folgende Geschichte berichtet:

 

''Well  you see, Norm, it's like this .. ... . A herd of buffalo can only move as fast as the slowest buffalo.  And when the herd is hunted, it is the slowest and weakest ones at the back that are killed first.  This natural selection is good for the herd as a whole, because the general speed and health of the whole group keeps improving by the regular killing of the weakest members.  In much the same way, the human brain can only operate as fast as the slowest brain cells..  Now, as we know, excessive intake of alcohol kills brain cells.  But naturally, it attacks the slowest and weakest brain cells first.  In this way, regular consumption of beer eliminates the weaker brain cells, making the brain a faster and more efficient machine.  And that, Norm, is why you always feel smarter after a few beers.'

 

Ich würde das eher als die Tugend des Biertrinkens (the virtue of beer drinking) bezeichen.

 

Unser Korrespondent in Madison Mike von Schneidemesser teilt uns weiter Folgendes mit:

 

Monika Ramsey hat im Juni beim Marktplatz der Parnerstädte kräftig mitgeholfen. Hier ihre Eindrücke: “I had a most wonderful time in Freiburg in June, on the occasion of their sister-city fair.  It was my first visit ever to this beautiful city and its charm and ambience immediately won me over.  The people I met, including the wonderful, enthusiastic team who organized our Madison booth, were incredibly friendly and hospitable.   I am happy to say that I made new friends and intend to visit them again. The international flair of the fair was fabulous.    I got to meet people from some of the seven sister-cities, that were represented.  It once again showed me how, first of all, interesting it is to get to know about different cultures, and how well people from different cultures get along, when there is no political agenda involved. I also had the incredible opportunity to visit Vauban, get a tour from Meinhard Hansen and learn about that internationally acclaimed self-sustainable neighborhood first-hand.  Meinhard, by the way, will be in Madison this month to give lectures and hold workshops about his passion, the Passive House. I can only recommend that anyone, who has even an inkling of interest to visit Freiburg and the Black Forest, who is interested in history and beautiful scenery, should do so rather sooner than later.”

 

John Reindl/strong> aus Madison ist z. Zt. in Freiburg und hat bereits einen unserer Stammtische mit seiner Anwesenheit belebt: John Reindl is in Freiburg taking German at the Goethe Institut.  He attends the sister city functions there, and wrote recently: “...8 of us met and had a really great time and several of us will be having follow up conversations.  Also, some new UW students are being given a reception on the 15th of September, and I plan to attend that event. Freiburg is a truly wonderful city to be in.“

 

 

In Defense of Madison

 

Mike von Schneidemesser (vielen Dank!) schickte mir einen Link zu einem Artikel mit dem Titel: In Defense of Madison, den Bürgermeister David Cieslewicz am  12. August 2010 im Isthmus Weekly geschrieben hat:

 

  Darin verteidigt Mayor Dave seine Politik: Our environmental legacy, starting with the Park & Pleasure Drive campaigns of a century ago and including pioneering recycling and bike path projects in the 1970s, laid the foundation for our status as one of the greenest cities anywhere. This is just in time for an international municipal competition for greenness related to attracting the very kind of creative entrepreneurial types who build the new economy und erinnert auch an Freiburg: In the summer of 2008, … coming back from a trip to our sister city of Freiburg, Germany, with vacation stops in Nice and Paris, I got a sense of what it feels like to be part of the modern, global economic reality. (I know that last sentence will drive right-wingers crazy, but we really do have a lot to learn from Europe and the rest of the world. Our insular, America First attitude is hurting our ability to compete in a global economy.)  

 

Hier finden Sie den ganzen Artikel/a>. Für Fahrradfahrer habe ich ein speziellen Blog bereitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das

Schülerjazzorchester Freiburg


uunter der Leitung von Herbert Schiffels, aktives Mitglied der FMG, gibt ein Benefizkonzert zu Gunsten der Erdbebenopfer in Haiti

 

 

 

 

 

 

Auch in Madison wurde ein neuer Vorstand gewählt

 

Mit neuem Elan hat unser Spiegelgremium, das Sister City Committee in Madison, am 7. März 2010 einen erweiterten Vorstand gewählt. Unser Korrepondent Mike von Schneidemesser teilt uns dazu mit:

 

Unter unseren neuen Vorstandsmitgliedern sind Carl Lewandowski als Historian, der nicht in der Art von Manfred die Fruehgeschichte Madisons erforschen wuerde (gibt es ja kaum), sondern Dokumente ueber die Gruendung unserer Partnerstadt und was da so alles lief katalogisieren moechte. John Powell, Alex de Pillis, und Monika Ramsey haben viel Interesse an Umweltfragen, John und Alex besonders an dem was schon in Madison in der Hinsicht gemacht ist. Monika, eine deutsche Einwanderin und jetzt als realtor/Immobilienmakler taetig, moechte sich um die Uebertragung von Freiburgs Erfahrung auf Madison kuemmern, zusammen mit Ted und Tom.  Sie wird versuchen, ihren geplanten Berlinbesuch Mitte Juni zu aendern, so dass sie bei der Partnerstadtsmesse dabei sein kann.

 

Das sind gute Neuigkeiten lieber Mike. Ich möchte unser Mitglieder darum bitten, Carl Lewandowski bei der Ausarbeitung seiner geplanten Geschichte der Städtepartnerschaft Freiburg-Madison mit Rat und Material zu unterstützen.

 

 

Ergebnis der Wahl zum Vorstand vom 12. Januar 2010

 

Herr Schlegel berichtet, dass Frau Feierling-Rombach (Beisitzerin) und Herr Meier-Rudolph (Schatzmeister) aus persönlichen Gründen nicht mehr für den Vorstand kandidieren. An ihrer Stelle kandidieren für den Beisitz Herr Georg von Savigny und als Schatzmeister Herr Frederic Meier. Die übrigen bisherigen Vorstandsmitglieder stellen sich zur Wiederwahl: Herr Toni Schlegel (Vorsitzender), Frau Frauke Feix (stellvertretende Vorsitzende), Herr Dr. Manfred Höfert (Öffentlichkeitsarbeit), Frau Dorothee Jäger (Schriftführerin), Frau Dr. Renate Schulz-Weiling (Beisitzerin) Frau Siegried Thiessen (Beisitzerin). Frau Dr. Christine Gerhardt ist als Leiterin des Carl-Schurz-Hauses kraft ihres Amtes  Mitglied im Vorstand. Nachdem keine weiteren Kandidaturmeldungen vorliegen, stimmen die anwesenden Mitglieder en bloc  dem Vorschlag – bei Enthaltung der KandidatInnen – einstimmig zu.

 

Anschließend dankt der Vorsitzende Toni Schlegel den ausscheidenden Vorständen für ihre langjährige Mitarbeit und gratuliert den Neugewählten zu ihrer Wahl. Die Aufgabenverteilung des neuen Vorstandes finden Sie auf der Seite Kontakt.

 

AAn Ihrer Mitgliederversammlung hat die Freiburg-Madison-Gesellschaft Frau Charlotte Weber und Herrn Walter Kolb zu Ehrenmitgliedern ernannt. Die FMG wurde im Jahre 1989, ein Jahr, nachdem die Stadt Freiburg mit der amerikanischen Stadt Madison, Wisconsin eine Partnerschaft vereinbart hatte, gegründet. Walter Kolb, der sich bereits im Jahre 1952 als deutscher Vertreter des YMCA über einen längeren Zeitraum in den USA aufgehalten hatte, war Gründungsvorsitzender der FMG und ist weiterhin als Organisator von Wanderungen bei den amerikanischen Austauschstudenten sehr beliebt. Frau Charlotte Weber, die über weitverzweigte verwandtschaft-liche Beziehungen in den Staaten verfügt, hat als Gründungsmitglied seit dem Anfang kaum eine Veranstaltung der FMG ausgelassen und mit ihrem Enthusiasmus für die deutsch-amerikanische Freundschaft zum Erfolg der FMG als Träger der Partnerschaft zwischen Madison und Freiburg beigetragen.

 

 

Das Foto zeigt von links nach rechts Toni Schlegel den Vorsitzenden der FMG, die Geehrten Charlotte Weber und Walter Kolb mit den Ehrenurkunden sowie die stellvertretende Vorsitzende Frauke Feix

 

 

The Freiburger citizen visit, Sept 9-11, 2009

 

went well with sunshine and comfortable late summer temperatures.

 

Wednesday afternoon, during a Betty Lou cruise on Lake Monona, Madisonians mingled with the 11 Freiburgers.  The dinner at Sardines restaurant with Mayor Dave, who remembered the good times in Freiburg last year, was was solidly booked.

 

Thursday morning, after the standard Capitol tour, our visitors were received by Senator Risser.  He highlighted the current Wisconsin legislative agenda, mentioning driving while drunk or text messaging among others. And he dwelt on the differences between Wisconsin and the federal legislature.  He pointed out with some pride Wisconsin's leadership in social legislation, later adopted by the feds.  Germany, like the US, is a federation, but the German Laender(states) have less authority and experiment less than US states do.  Maybe our German visitors are now more aware of this, because foreigners typically see the US as one monolithic behemoth, not realizing the significant differences between US states.

 

The pot-luck picnic at Edgewood College was attended by many from Madison with Freiburg interests.  Tim Andrews led a walking tour of Indian mounds nearby, while others ambled on the Lake Wingra boardwalk. And when we all felt stuffed from brats, corn, Essen Haus potato salad, and the many salads and desserts brought by Madisonians, the Truly Remarkable Loon treated us to his hilarious juggling acts.  Thank you all for your contributions!

 

On Friday morning the Freiburgers traveled to Spring Green accompanied by three locals.  A tour of Taliesin was expertly narrated by the guide John, who helped us understand what drove the eccentric Frank Lloyd Wright to be such a successful and influential architect. Lunch was on the deck of the Wisconsin Riverside Resort, formerly Bob's, across the river from Taliesin.  Next the hardier Freiburgers explored the untamed river from canoes, at times running aground unexpectantly in the middle of the river.  A warm, sandy island beach was the setting for a wine and cheese picnic. Pictures of the Freiburgers' US visit are at
  http://www.freiburg-madison.de/fmg_reise_nach_madison_2009.htm

 

Thanks to the many Madisonians who made this visit a pleasant success: those mentioned above, plus Carol Heidenway, the Jacobys, the Kaminskis, Ted Petith and Beth Tryon, Kendall Schneider, our Mayor Dave, his staff and wife Dianne and those who offered homestays.  Unfortunately, there was no time for many of the entertainments suggested because the Freiburgers were here only for two and a half days.

 

From our correspondent in Madison: Michael von Schneidemesser

 

Stammtische nun auch in Madison

 

Unser Spiegelgremium in Madison das Sister City Committee (SCC) für Freiburg hat nach unserem Vorbild einen regelmäßigen Stammtisch eingerichtet. Deren Termine sowie die Daten anderer Veranstaltungen finden Sie hier.

 

 

 Dinner des SCCF im Februar

 

 Während bei uns das jährliche Essen an Stelle des Stammtisches im Dezember stattfindet, veranstaltete das Sister City Committee Freiburg (SCCF) sein Gourmet Dinner am 12. Februar 2009, das von mehr als 60 Personen besucht wurde eingeschlossen 6 Neuzugänge. Musikalisch begleitet vom Sun Prairie Jazz Trio* (es waren insgesamt 6 Musiker in klassischer Montur) gab es  geröstete Schweinshaxe, während die cholesterinbewussten Teilnehmer Lachs vorzogen.

*Wir erinnern uns an den von unserem Mitglied Herbert Schiffels organisierten Besuch der Schülerjazzband der Sun Prairie School in Freiburg im Jahre 2007.

 

WWährend der Veranstaltung informierte eine Diaschau ähnlich der unserigen über die Teilnahme Madisons am Markt der Partnerstädte in Freiburg im Juni 2008. Darüber und seinen offiziellen Besuch anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Partnerschaft unserer Städte sprach Madisons Mayor Dave Cieslewicz in seinem After Dinner Talk. Er war mit 4 seiner engsten Mitarbeiter erschienen und wirkte wesentlich lockerer als bei seinen Ansprachen in Freiburg.

 

Mayor Dave zeigte sich von seinem Freiburg-Besuch stark beeindruckt und hob besonders die Bemühungen der FMG bei der Ausgestaltung des kulturellen und Unterhaltungs-Programms hervor. Bei seinen Kontakten mit den Experten der Stadt hätte er beim Besuch des Stadtteils Vauban viele Anregungen bekommen, die er bei einer neuen Stadtentwicklung im Osten Madisons umsetzen möchte.  Diskutiert wurde über die Anbindung dieses Stadtteils an das Zentrum Madisons mit einer leichten Straßenbahn sowie einem Radweg, doch wurden 7 Meilen auf dem Rad von einigen Zuhörern als zu weit empfunden. Des Bürgermeisters Kompromissvorschlag: Man könne die Fahrräder ja in die Straßenbahn laden.

 

Mayor Dave hatte aber nicht nur erfreuliche Nachrichten. So kürzte zu seinem Unwillen der Stadtrat – Finanzkrise oblige - die jährliche Unterstützung für Madisons Sister City Committee auf U$ 5000. Er scherzte, die Stadträte hätten die Bedeutung für den Austausch mit den Partnerstädten wohl nicht begriffen. Deshalb will er nach privaten Geldquellen suchen, um Madisons Städtepartnerschaften zu unterstützen. Er betonte mehrmals, dass er die Verbindung zwischen Madison und Freiburg für besonders wichtig hält, im Hinblick auf die Entwicklung in Madison bezüglich Nachhaltigkeit und erneuerbarer Energien.

 

Die Kürzung des Budgets hat unsere Freunde in Madison aber nicht davon abgehalten, sich bereits jetzt Gedanken über die Ausgestaltung unseres Besuchs anlässlich der Freiburger zu machen.

 

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